ZU DEN BEREICHEN
Weitere Etappe für die Radschnellverbindung München–Garching
Verkehrsfreigabe für den Abschnitt 4.2
Am 29. Juli 2026 wurde in Garching der Abschnitt 4.2 der Radschnellverbindung München–Garching für den Verkehr freigegeben. Mit dem rund 3,4 Kilometer langen Teilstück wird die erste Radschnellverbindung im Landkreis München um einen weiteren wichtigen Baustein ergänzt. Diesen Abschnitt haben wir erfolgreich in Zusammenarbeit mit unserem Partnerbüro PBU aus Kempten in die Tat umgesetzt.
Das neue Teilstück verbindet den Bereich Hochbrück mit dem Campus der Technischen Universität München. Damit wird die Verbindung zwischen München, Garching und dem Forschungsstandort weiter gestärkt. Die Strecke soll den Alltagsradverkehr leistungsfähiger machen und einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität im Münchner Norden leisten.
Die Radschnellverbindung ist Teil einer übergeordneten Infrastrukturentwicklung, die auf schnelle, sichere und komfortable Radverbindungen zwischen Stadt und Umland abzielt. Für den Raum München zählt das Vorhaben zu den bedeutenden Projekten im Bereich der klimafreundlichen Mobilität.
Bereits in der frühen Planungsphase wurden verschiedene Streckenvarianten und Potenziale untersucht. Die fachliche Vorbereitung zeigte, wie wichtig eine präzise Abstimmung zwischen Verkehrsplanung, Raumordnung und kommunalen Zielen für die Umsetzung solcher Vorhaben ist.
Einordnung für die Region
Mit der Freigabe des Abschnitts 4.2 wird ein weiterer Schritt hin zu einer durchgängigen Radschnellverbindung zwischen München und dem Umland vollzogen. Das Projekt verdeutlicht, welche Rolle leistungsfähige Radinfrastruktur für die regionale Erreichbarkeit und die Mobilitätswende spielt.
Für die Entwicklung des Münchner Nordens ist die Verbindung auch aus planerischer Sicht relevant: Sie verknüpft Siedlungs-, Hochschul- und Arbeitsstandorte und unterstützt damit eine nachhaltige, alltagstaugliche Mobilitätsstruktur.





