Starkregen ist kein Hochwasser

Kommunale Vorsorge beginnt bei Oberflächenabfluss und Fließwegen

ChatGPT Image 13. Mai 2026, 11_50_16

Nach Tagen und Wochen mit Hitze und Trockenheit können schon kurze, heftige Gewitter enorme Schäden verursachen. Ausgetrocknete Böden nehmen kaum Wasser auf, versiegelte Flächen leiten es direkt ab – Straßen werden in Minuten zu Fließwegen.

Das Video vom Pfingstunwetter 2022 in Weiler im Allgäu zeigt eindrücklich, wie schnell sich Starkregenereignisse zu lokalen Überflutungen entwickeln können. Deutlich wird dabei auch: Nicht nur Bäche und Gewässer sind betroffen, sondern vor allem der unkontrollierte Oberflächenabfluss im Siedlungsraum.

Während klassische Hochwasserschutzmaßnahmen Gewässer in den Blick nehmen, braucht es bei Starkregen eine ganzheitliche Betrachtung:

  • Oberflächenabfluss verstehen
  • Fließwege analysieren
  • Kritische Infrastrukturen sichern
  • Gezielte Rückhalte- und Ableitungskonzepte entwickeln

Die gute Nachricht: Für diese Aufgaben stehen aktuell Fördermittel zur Verfügung – etwa im Rahmen von Klimaanpassungs- und Vorsorgeprogrammen.

Für Kommunen, Unternehmen und Eigentümer bedeutet das: Starkregenvorsorge muss heute integraler Bestandteil der Planung sein. WipflerPLAN unterstützt dabei mit fachlich fundierten Konzepten und praxistauglichen Lösungen im Bereich Hochwasserschutz.