ZU DEN BEREICHEN
Starkregen ist kein Hochwasser
Kommunale Vorsorge beginnt bei Oberflächenabfluss und Fließwegen
Nach Tagen und Wochen mit Hitze und Trockenheit können schon kurze, heftige Gewitter enorme Schäden verursachen. Ausgetrocknete Böden nehmen kaum Wasser auf, versiegelte Flächen leiten es direkt ab – Straßen werden in Minuten zu Fließwegen.
Das Video vom Pfingstunwetter 2022 in Weiler im Allgäu zeigt eindrücklich, wie schnell sich Starkregenereignisse zu lokalen Überflutungen entwickeln können. Deutlich wird dabei auch: Nicht nur Bäche und Gewässer sind betroffen, sondern vor allem der unkontrollierte Oberflächenabfluss im Siedlungsraum.
Während klassische Hochwasserschutzmaßnahmen Gewässer in den Blick nehmen, braucht es bei Starkregen eine ganzheitliche Betrachtung:
- Oberflächenabfluss verstehen
- Fließwege analysieren
- Kritische Infrastrukturen sichern
- Gezielte Rückhalte- und Ableitungskonzepte entwickeln
Die gute Nachricht: Für diese Aufgaben stehen aktuell Fördermittel zur Verfügung – etwa im Rahmen von Klimaanpassungs- und Vorsorgeprogrammen.
Für Kommunen, Unternehmen und Eigentümer bedeutet das: Starkregenvorsorge muss heute integraler Bestandteil der Planung sein. WipflerPLAN unterstützt dabei mit fachlich fundierten Konzepten und praxistauglichen Lösungen im Bereich Hochwasserschutz.





