Landschaftsplanung
Das Gewachsene erkennen und mit zeitgemäßen Konzepten in Einklang bringen.
Architektur gestaltet Umwelt und ist damit unausweichlicher Bestandteil unserer Lebenswelt. Wie wollen wir leben? Wie unser Umfeld baulich gestalten? Wie kann sich Neues in Vorhandenes einfügen? Wie Vorhandenes unserer aktuellen Lebensweise gerecht werden? Ehrliche, glaubwürdige Antworten müssen sich hier in einem besonderen Spannungsfeld behaupten: zwischen individuellen Vorlieben, Gemeinschaftsanliegen, wirtschaftlichen Vorgaben, sozialer Verantwortung und politischer Aussage. Aus diesen oft widersprüchlichen Anforderungen heraus entwickeln wir im kollegialen Verbund mit den weiteren Fachressorts von WipflerPLAN Lösungen, die unserer Zeit gerecht werden und eben deshalb auch in Zukunft Bestand haben.
Leistungen
Projektbeispiele
Naturnaher Schulcampus Hohenwart
Freianlagen für Lernen, Bewegung und Begegnung
Im Zusammenschluss dreier Gemeinden (Hohenwart, Brunnen und Waidhofen) entsteht durch den Schulverband Hohenwart ein Ersatzneubau für die Grund- und Mittelschule. Der klare, dreiteilige Baukörper bildet das Grundgerüst für das abgestufte, nutzungsorientierte und gestalterisch anspruchsvolle Freiraumsystem.
Kita St. Elisabeth in Pfaffenhofen
Spatenstich für grüne Spiel-, Lern- und Naturerlebnislandschaft
Die Stadt Pfaffenhofen a. d. Ilm plant den Neubau der Kindertagesstätte St. Elisabeth mit 3 Krippengruppen und 5 Kindergartengruppen – davon eine Inklusionsgruppe. Der Neubau löst einen provisorischen Fertigteil-Bau ab…
Naturnahes Gewerbegebiet östlich der A9
WipflerPLAN gestaltet biodiversitätsförderndes Pilotprojekt bei Reichertshofen
Im Auftrag der Walter RIII GmbH & Co. KG, des Staatlichen Bauamts Ingolstadt sowie des Marktes Reichertshofen übernahm WipflerPLAN die ganzheitliche Planung (Stadt-, Erschließungs- und Freiraumplanung) für ein rund 13…
Revitalisierung und Aufwertung des Kühnhauser Weihers
Umgestaltung zur „Grünen Mitte“
Der Kühnhauser Weiher befindet sich im Ortszentrum von Kühnhausen am Oberlauf des Thalhauser Grabens und war vor der Baumaßnahme stark verlandet. Anfang 2018 hat das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern auf Anfrage der Gemeinde Kranzberg ein Dorferneuerungsvorhaben für den Kühnhauser Weiher eingeleitet.
Auenquartier an der Ilm in Pfaffenhofen
Ein Treffpunkt für Stadt und Natur
Das abgestufte Freiraumkonzept bietet ein zusammenhängendes System aus öffentlichen, halböffentlichen und privaten Freiflächen. Die Qualität der Freiräume entsteht dabei sowohl durch das städtebauliche Spiel mit Öffnungen, Schließungen und Blickbeziehungen sowie über die verschiedenen, klar ablesbaren Ausprägungen und Nutzungen.
Aufwertung der Königsstraße in Oettingen
Neue Frei- und Verkehrsräume im Stadtzentrum
Als Verlängerung der zentralen Schlossstraße bildet die Königsstraße mit ihren platzartigen Aufweitungen und den umliegenden Einrichtungen einen wichtigen Freiraum im Zentrum Oettingens.
Umsiedelung der Sandbienen des neuen Gewerbegebietes Sandkrippenfeld
Artenschutz und Ausgleichsflächen
Auftraggeber: Stadt Pfaffenhofen
Im Zuge der Bauleitplanung mit integrierter Grünordnungsplanung und anschließenden Erschließung des Gewerbegebiets ‚Sandkrippenfeld‘ wurde in Pfaffenhofen ein intensiv ein- und durchgrüntes Gewerbegebiet geschaffen. Die am Südrand des Planungsgebietes liegende Ausgleichsfläche umfasst eine Fläche von ca. 4.034 m². Ziel auf dieser Ausgleichsfläche ist die Entwicklung eines strukturierten, ortstypischen Übergangs zwischen Bebauung und landwirtschaftlicher Flur in Form eines gestuften Gehölzaufbaus. Dabei werden die bestehenden Gehölzstrukturen erhalten und durch Feldgehölze als flächendeckende Heister- und Strauchpflanzungen mit heimischen Arten ergänzt. Ein durch die Maßnahme überbauter Sandmagerrasen mit einer Größe von 2.900 m² wurde ebenfalls auf der geplanten Ausgleichsfläche wiederhergestellt. Um die ansässigen Sandbienen nicht zu verletzen, wurde der Sandmagerrasen über die Phase der Baufeldfreimachung hinaus erhalten. Während der Flugphase der Sandbienen im darauffolgenden Frühjahr wurde der Sand aus der mageren Fläche im Eingriffsbereich innerhalb der Ausgleichsfläche in besonnten, zusammenhängenden Bereichen aufgebracht, womit der wertvolle Lebensraum kurzfristig wieder für Sandbienen zur Verfügung stand.











