ZU DEN BEREICHEN
Infrastruktur für das neue uvex group Logistikzentrum
Neubau mit repräsentativen Verkehrs- und Freianlagen
Das bestehende Logistikzentrum des stetig wachsenden Fürther Familienunternehmens uvex in Schwabach ist zu klein geworden. Auf der 3,6 ha großen Fläche des „Gewerbegebiets Rednitzhembach Süd II“ in der Metropolregion Nürnberg entsteht nun ein neues modernes Logistikzentrum. WipflerPLAN hat hierfür im Auftrag der GCA projektmanagement + consulting gmbh (www.gca-projekte.de) die notwendige Infrastruktur und die Freianlagen geplant: Verkehrs- und Freianlagen, Regen- und Schmutzwasserableitung sowie die Sparten-Trassierung für Kabel und Anlagen der Wasserversorgung.
Neben der effizienten Führung des Schwerlastverkehrs zum reibungslosen Betrieb des Logistikzentrums, war es dem Bauherrn wichtig, attraktive Freiräume für Kund:innen und Mitarbeitende zu schaffen. WipflerPLAN liefert die Planung für die Verkehrsanlagen, die Schmutz- und Oberflächenwasserableitung und -behandlung sowie die Freianlagen aus einer Hand und kann so diesen Belangen bestmöglich Rechnung tragen.
Der Kameraflug um das Gelände visualisiert die Planung in einer Rundumsicht.
Das ganzheitliche Freianlagenkonzept sieht neben den erforderlichen Wegen auch attraktive Dach- und Freiflächen mit intensiver Bepflanzung und hochwertiger Ausstattung vor. Im Pausenbereich, am Haupteingang im Erdgeschoss sowie im Außenbereich zur Kantine sind zahlreiche Tische, Bänke, Holzauflagen und Liegen vorgesehen. Die sogenannten „Frei-Räume“ bieten Besucher:innen und der Belegschaft eine Aussichtsterrasse und einen Laubengang auf dem Dach. Den Mitarbeitenden, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, steht im Westen ein eigener Zugang zur Verfügung und die hochwertigen Fahrradeinhausungen bieten E-Ladestationen.
Die nicht genutzten Dachflächen werden extensiv begrünt, so dass weniger Regenwasser in den öffentlichen Kanal abfließt. In die Regenwasserbewirtschaftung ist zudem eine Zisterne für die Gartenbewässerung integriert.
Zur Eingrünung des Grundstückes und Einbindung in die Landschaft werden Heckenstrukturen mit Großbaumanteil, insgesamt 42 Laubbäume und 650 Sträucher, vorgesehen.
Dem Wunsch des Bauherrn nach hoher Aufenthaltsqualität und maximaler Mobilität für seine Mitarbeiter:innen sowie danach, Geschäftskund:innen angemessen empfangen zu können, wurde so Rechnung getragen.
Im Dezember 2020 wurde der Bauentwurf vorgelegt – der Spatenstich fand am 28. September statt – der Donaukurier berichtete. Bis Ende 2023 soll das Projekt fertiggestellt sein.







